Ernährungsberatung Frankfurt & Schwalbach

AGB's

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Ernährungstherapie. (Skype, Telefon, Mail, persönlich)

1. Jhoan Serrano – ausführender Ernährungstherapeut  bietet Ernährungsberatung für Klienten, persönlich in den dafür vorgesehen Räumen an. Auch gelten diese Geschäftsbedingungen für andere Kommunikationswege wie, via Skype,Telefon oder Schriftlich.

2. Dienstleistung und Vertragsgegenstand ist die Ernährungsberatung welches vom Klienten eingenmächtig in Anspruch genommen wird.

3. Zum Angebot gehören:

  • - Beratung im Büro oder Skype (Erstgespräch à 60 Minuten)

  • - Folgegespräch à 45 Minuten 

  • - Erfassung und Auswertung des Ernährungszustandes

Sobald der/die Klient/tin ein Vertragsabschluss zustimmt, erfolgt die Entrichtung der vereinbarten Summe unmittelbar zum ersten Gespräch oder spätestens nach 3 Werktagen. Bei Versäumung der fristgerechten Bezahlung, behält sich der Ernährungstherapeut Jhoan Serrano vor, die Beratungsleistung zu stonieren.
4. Die Beratungsleistung des Ernährungstherapeuten ist Weisungsgebunden durch einen Arzt und stellt somit keinen ersatz für medizinische Behandlungsinterventionen dar.
Trotz größter Sorgfalt kann keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen werden. Es gibt kein garantierter Therapie Erfolg. Jeder Klient handelt eigenverantwortlich für die Umsetzung angeratener Therapieansätze.

5. Die Abrechnung erfolgt per Paypal oder Überweisung. Andere Zahlungsarten werden nicht akzeptiert

6. Herr Jhoan Serrano (Ernährungstherapeut) unterliegt ohne einer begründeten, schriftlichen Anforderung der Daten durch Behörden der absoluten Schweigepflicht.
7.Vermittelte Inhalte, vereinbarte Ernährungsinterventionen und ausgehändigte Schriftstücke dürfen nur für persönliche Zwecke verwendet werden.

8. Schadensersatzansprüche sind bei fahrlässigem Verhalten des Ernährungstherapeuten auf die individuelle Situation begrenzt.  Sollte allerdings eine Verletzung der Kardinalpflicht vorliegen,sodass die Erreichung des Vertragziels gefährdet oder nicht erreicht werden kann, besteht im wesentlichen ein Schadensanspruch.

Nach § 307 Abs. 2 BGB können Allgemeine Geschäftsbedingungen (kurz AGB) unwirksam sein, wenn wesentliche Pflichten (sprich die Kardinalpflichten) in den AGB ausgeschlossen werden.